Beständige, spirituelle und abenteuerreiche Plätze

Egal ob ein Spaziergang zum alten Apfelbaum, die eigene Hauskapelle oder eine Ruderboot-Fahrt am Irrsee – der Weber-Hof-Nußbaumer bietet einige interessante Plätze, die man auf jeden Fall erkunden sollte!

Der Spaziergang zum alten Apfelbaum

Bauer Hans macht mit mir einen Spaziergang und führt mich ein Stückchen vom Hof entfernt zu seinem Lieblingsplatzerl. Zum alten Apfelbaum – den weiß Hans schon seit seiner Kindheit. Ein Rastplatz und perfekter Schattenspender, der Beständigkeit und Widerstandskraft ausstrahlt. Bauer Hans macht beim Zäunen hier gerne eine Verschnaufpause und genießt am Hügel die wundervolle Aussicht.

Der Blick über den See ist faszinierend – den Schafberg, die Drachenwand, den Schober und den Dachstein sehe ich auch in der Ferne. Ein Ausblick wie auf einem perfekten Postkartenmotiv.

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Die eigene Hauskapelle – ein Platz für Besinnung und Dankbarkeit

Die Kapelle am Weber-Hof Nußbaumer hat eine besondere Geschichte. Sie wurde aus Dankbarkeit gebaut, da die Männer aus dem Krieg heil nach Hause zurückgekehrt sind. Heute ist es ein Platz, um Kräfte zu sammeln und seinen Glauben zu bewahren. Bäuerin Michaela zündet deshalb auch gerne am Altar Kerzen an und denkt oftmals an vorausgegangene, liebgewonnene Menschen. Auch ich nutze diesen Ort, um meine Gedanken schweifen zu lassen und zu träumen.

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Ruderpremiere – Rudern will gelernt sein

Bereits bei meiner Ankunft am Hof ist mir der hofeigene Badeplatz samt Bootshütte und Liegewiese aufgefallen. Die Temperaturen sind im Laufe des Vormittags gestiegen und ich kann es kaum erwarten, mit dem Ruderboot auf den See hinaus zu fahren. Das habe ich noch nie gemacht, mit Holzpaddeln zu rudern. Meine Erfahrungen beschränken sich eher aufs Tretbootfahren und die Fortbewegung mit den Füßen.

Die Ruderpremiere kann starten.

Gastgeber Hans bringt uns sicher und mit zwei leichten Armbewegungen nach vorne auf den See hinaus. Jetzt bin ich an der Reihe – nach kurzen Instruktionen versuch ich mich an den Rudern. Aufrechter Sitz, Beine abgewinkelt, Daumen an der Außenseite des Griffs, Arme gestreckt nach vorne, Ruderblätter flach aufs Wasser und Ruder zum Körper ziehen und das Ganze mehrmals wiederholen. Wäre da nicht die Sache mit der Synchronität … irgendwie dreht sich das Boot immer im Kreis … den Ruderschein würd ich so definitv nicht bestehen – da braucht´s noch einiges an Übung. Ich bin froh, dass Hans die Paddel so gut unter Kontrolle hat und uns sicher zur Einstiegsstelle zurück bring.

Mein Fazit: Der Irrsee ist ein wunderbarer Urlaubsplatz, den ich nur wärmsten für einen Besuch empfehlen kann. Und noch was: Rudern will gelernt sein :)!

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Am Weber-Hof Nußbaumer hat man das Gefühl, dass hier die Welt noch in Ordnung ist. Innovationsgeist, Mut, generationsübergreifende Zusammenarbeit und Zusammenhalt werden hier authentisch gelebt. In dieser kurzen Zeit hatte ich den Eindruck als Gast angekommen zu sein und bei der Verabschiedung als Freund zu fahren.

Familie Lohninger sind wunderbare Gastgeber, mit dem Herz am rechten Fleck – Menschen, zu denen man immer wieder gerne zurückkehrt!

 

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